Feuerwehren
Feuerwehren im Kreis Minden-Lübbecke
Tag und Nacht steht eine moderne Feuerwehr bereit, um bei Not und Gefahr schnelle Hilfe zu leisten. Die Tätigkeit der Feuerwehr beschränkt sich nicht nur auf die Brandbekämpfung. Ebenso der große Bereich der technischen Hilfeleistung und die Unterstützung des Rettungsdienstes gehören zu ihren Aufgaben.
Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr verrichten ihre Arbeit ehrenamtlich. In den Städten Minden, Porta Westfalica, Espelkamp und Bad Oeynhausen gibt es zusätzlich hauptamtlich besetzte Feuerwachen.
Zu den Einsätzen werden die Mitglieder der Feuerwehren mit Ausnahme Bad Oeynhausens von der Kreisleitstelle alarmiert.
Feuerwehren im Bereich der Kreisleitstelle Minden-Lübbecke
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Feuerwehr der Stadt Porta Westfalica[Einwohner: 36.120 - Fläche: 105 km²]Eine Hauptamtliche Wache und 13 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr |
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Feuerwehr der Stadt Rahden[Einwohner: 16.030 - Fläche: 138 km²]6 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr |
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Feuerwehr der Gemeinde Hille[Einwohner: 16.570 - Fläche: 103 km²]9 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr |
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Feuerwehr der Stadt Lübbecke[Einwohner: 26.270 - Fläche: 65 km²]7 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr |
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Feuerwehr der Stadt Petershagen[Einwohner: 26.940 - Fläche: 212 km²]26 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr |
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Feuerwehr der Gemeinde Hüllhorst[Einwohner: 13.640 - Fläche: 45 km²]6 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr |
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Feuerwehr der Stadt Preußisch Oldendorf[Einwohner: 13.420 - Fläche: 69 km²]8 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr |
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Feuerwehr der Gemeinde Stemwede[Einwohner: 14.520 - Fläche: 165 km²]13 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr |
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Feuerwehr der Stadt Espelkamp[Einwohner: 26.230 - Fläche: 84 km²]Eine Hauptamtliche Wache und 9 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr |
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Werkfeuerwehr BASFBASF Pharma Chemikalien - Werk Minden |
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Feuerwehr der Stadt Minden[Einwohner: 83.080 - Fläche: 101 km²]Eine Wache der Berufsfeuerwehr und 15 Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr |
ehrenamtliches Engagement
Die Freiwillige Feuerwehr lebt von ehrenamtlichen Engagement. Frauen und Männer sind deshalb jederzeit herzlich willkommen, diesen wertvollen Beitrag im Dienst der Allgemeinheit zu unterstützen. Mädchen und Jungen können schon ab dem Alter von 10 Jahren in der Jugendfeuerwehr mitmachen.
Neben den übertragenen Aufgaben nach dem Feuerschutz- und Hilfeleistungsgesetz NRW nimmt die Freiwillige Feuerwehr eine Vielzahl weiterer Aufgaben für die örtliche Gemeinschaft wahr. Sie beteiligt sich rege am Gemeinwesen jeder Ortschaft und ist damit ein wichtiger Kulturträger innerhalb der Kommune.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Ihre örtlichen Löschzug- oder Löschgruppenführer oder an Ihnen bekannte Feuerwehrangehörige. Wenn Ihnen niemand bekannt ist, helfen wir gerne bei der Suche nach dem richtigen Ansprechpartner.
Sondergruppen
Im Kreis Minden-Lübbecke halten die Feuerwehren diverse Sondergruppen vor.
Beispiele:
Feuerwehr Minden: Versorgungsgruppe
Feuerwehr Minden: IUK-Gruppe
Feuerwehr Porta Westfalica: Pressegruppe
Feuerwehr Petershagen: Tauchergruppe
Feuerwehr Espelkamp: Höhenrettungsgruppe
Kreisleitstelle: Personal für den ELW II
Notfallseelsorge
Die Notfallseelsorge im Kreis Minden-Lübbecke ist seit dem l. April 2000 tätig. Gemeinsam mit der Notfallseelsorge in den Kirchenkreisen Minden und Vlotho arbeitet sie im gesamten Gebiet des Landkreises Minden-Lübbecke.
Jeder Kirchenkreis deckt jeweils das Gebiet der zu ihm gehörenden Kommunen ab. Im Kirchenkreis Lübbecke sind dies Hüllhorst, Preußisch Oldendorf, Lübbecke, Espelkamp, Rahen und Stemwede. Getragen wird die Notfallseelsorge von der evangelischen Kirche. Zur Zeit engagieren sich freiwillig 28 Pfarrerinnen und Pfarrer, Jugendreferenten und Laien. Sie halten sich rund um die Uhr bereit, um in Extremsituationen Menschen seelsorglich zu begleiten. Ihr Dienst wechselt wöchentlich, so dass jede Seelsorgerin und jeder Seelsorger etwa zwei Wochen Bereitschaftsdienst im Jahr übernimmt.
Die Alarmierung der diensthabenden Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger geschieht durch die Kreisleitstelle in Minden mittels eines Funkmeldeempfängers. Die Entscheidung für eine Alarmierung trifft der Einsatzleiter der Rettungskräfte vor Ort. Nach der Alarmierung versucht die Notfallseelsorgerin bzw. der Notfallseelsorger zuerst die zuständige Gemeindepfarrerin bzw. den Gemeindepfarrer zu erreichen, um diese zu informieren und um Hilfe zur Seelsorge zu bitten. Erst wenn dies nicht binnen kurzer Zeit gelingt, begibt sich die Notfallseelsorgerin / der Notfallseelsorger selbst zur Einsatzstelle. Neben der Bereitschaft und dem Dienst bietet die Notfallseelsorge auch Angebote zur Fortbildung und Supervision (Besprechung über Erlebnisse).
Die Notfallseelsorge ist eingerichtet, um seelsorgliche Hilfe in Extremsituationen zu bieten und damit die Rettungskräfte zu unterstützen. Gedacht ist dabei hauptsächlich an Unfälle mit Schwerverletzten oder Toten, wie im Straßenverkehr oder bei Bränden, bei (Natur-) Katastrophen, bei Selbstmorden oder auch dem plötzlichen Säuglingstod. Die Notfallseelsorgerin und der Notfallseelsorger sorgen sich im Einsatzfall vor allem um drei Personenkreise: Unfallopfer Angehörige oder (unbeteiligte) Dritte wie Zeugen oder Zuschauer Rettungskräfte Gerade auch die Rettungskräfte (Feuerwehrleute, PolizistInnen, RettungssanitäterInnen und -assistentInnen) sind sehr häufig belastenden Situationen ausgesetzt, die nicht nur Stress, sondern auch psychische Verletzungen hervorrufen können. Für diese drei Personengruppen bietet die Notfallseelsorge eine seelsorgliche und psychische erste Hilfe an. Je nach Schwere der erlebten Situation ist eventuell eine Weiterbetreuung durch einen Arzt erforderlich. Die NotfallseelsorgerInnen arbeiten in enger Absprache mit den Einsatzleitern und Rettungskräften. Nach außen hin erkennbar sind sie durch eine Weste mit der Aufschrift „Notfallseelsorger", wie durch Ausweise, durch die sie weitere Unterstützung erbitten können. Die Hilfe der Notfallseelsorge wird allen Menschen gewährt, unabhängig von ihrer Konfession und Glaubenszugehörigkeit.
Quelle: Kirchenkreis



